Verantwortungsvoller Umgang mit der Welt, in der wir leben
AUFBRUCH C sieht es als Aufgabe an, dafür zu sorgen, dass unseren Nachkommen eine Umwelt hinterlassen wird, in der das Leben noch lebenswert ist. Die Natur muss bewahrt werden, die Artenvielfalt in der Tierwelt erhalten. Wirtschaftliche Gründe dürfen kein Vorwand sein, Projekte zu genehmigen die nachhaltig zu Lasten der Natur gehen.

Die Energiegewinnung durch naturschonende Energieerzeugung ist zu bevorzugen
Endliche Ressourcen wie Öl, Gas und Kohle sind nicht nachhaltig nutzbar, die Gewinnung wirkt zerstörerisch auf die Umwelt und daher sollen fossile Brennstoffe sukzessive und endgültig durch regenerative Energien ersetzt werden.
Dabei ist auf einen Einsatz zu achten, der möglichst im Einklang mit der Natur steht. Übermäßige Nutzung von Windkraftanlagen durch „Verspargelung der Landschaft“ oder die Schaffung von Monokulturen durch „Vermaisung“ sowie das sogenannte „Fracking“ ist weder wünschenswert noch naturschonend.. Auf die Bedürfnisse der Tiere und Menschen ist bei der Planung neuer Anlagen Rücksicht zu nehmen.

AUFBRUCH C befürwortet den kompletten Ausstieg aus der Atomenergie
Die Sicherheit der Bevölkerung ist nicht gewährleistet, Endlager für radioaktiven Abfall ist schwer zu finden und der nachfolgenden Generation vor allem auch nicht zumutbar. Der Abbau solcher Anlagen und die überwachte Lagerung von Atommüll für Jahrhunderte verschlingt immense Steuergelder.

Der Zugang zu sauberem Trinkwasser ist ein Menschenrecht
Aus diesem Grund darf die Gewinnung von Trinkwasser nicht privatisiert werden. Auch darf Trinkwasser keinesfalls durch das „Fracking“ bei der Öl- und Gasgewinnung gefährdet werden.