Kategorie: Fraktionen

AUFBRUCH C unterstützt den Bürgermeisterkandidaten der CDU

AUFBRUCH C unterstützt den Bürgermeisterkandidaten der CDU

AUFBRUCH C, Lage

AUFBRUCH C hat sich in einer Fraktionssitzung dazu entschlossen, keinen eigenen Kandidaten zur Bürgermeisterwahl zu stellen und stattdessen den Kandidaten der CDU, Herrn Dr. Everding, zu unterstützen.

Ausschlaggebend war ein persönliches Gespräch zwischen dem Fraktionsvorsitzenden von AUFBRUCH C in Lage, Andreas Epp, mit Herrn Dr. Everding. „Wir hatten hinsichtlich der Politik für Lage viele übereinstimmende Positionen, weshalb letztlich die Unterstützung des CDU Kandidaten für uns den meisten Sinn ergibt“, so Andreas Epp. „Wir werden den Wahlkampf von Dr. Everding gerne unterstützen und empfehlen auch unseren Wählern, ihm ihre Stimme zu geben“.

AUFBRUCH C sammelte Spenden für bedürftige Lagenser Familien

AUFBRUCH C sammelte Spenden für bedürftige Lagenser Familien

Lage, 15.12.2018
Kostenlose Waffeln, Weihnachtspunsch und Zuckerwatte für Klein und Groß gab es vor dem Rathaus. Die freiwilligen Spenden hierfür sollten heimischen, bedürftigen Lagenser Familien zugute kommen. Das spontane und herzliche Engagement der Besucher an diesem Tag machte es möglich, dass eine eine Spendensumme von 250,- zusammenkam.
Am Dienstag, den 18. Dezember, überreichte Andreas Epp (AUFBRUCH C) 10 Gutscheine des Stadtmarketingvereins Lage zum Einkauf in Lagenser Geschäften in Höhe von jeweils 25,- an Herrn Pahmeier, der eine Zustellung der Gutscheine an Lagenser Familien im Namen des Jugendamtes Lage zusicherte.
Die Fraktion AUFBRUCH C Lage bedankt sich herzlich für die Unterstützung durch Jugendamt, Stadtmarketing und die engagierten Bürger und wünscht eine gesegnete Weihnachtszeit.
Von links: Andreas Epp, Samuel Janzen, Reinhold Sagert, Thomas Assmann,
Dirk Pahmeier (Fachgruppe Jugend/Stadt Lage) und vorne Maya Epp
Über den Umgang mit Regenwasser

Über den Umgang mit Regenwasser

Dass Regenwasser für die Natur und die Menschen ein Segen ist, kann von jedem nachvollzogen werden. Ohne Wasser stirbt jedes Leben. In großen Mengen wird Wasser allerdings zu einer Gefahr, die Verwüstung und Tod bringen kann. Deshalb sind die Menschen in der Verpflichtung, mit Regenwasser verantwortungsvoll und nachhaltig umzugehen.

Regenwasser ist kein Abwasser

„Regen bringt Segen“, so ist ein Ratgeber der Stadt Karlsruhe überschrieben. Sind wir uns dessen noch bewusst, dass Regenwasser kein Abwasser ist, welches so schnell wie möglich, meistens über Rohrleitungen, entsorgt werden muss? Die Ableitung des Regenwassers über Rohrsysteme war jedenfalls die gängige Praxis der vergangenen Jahrzehnte. Wir müssen uns dringend die Frage stellen, ob diese Vorgehensweise, besonders unter Berücksichtigung der veränderten Klima- und Wetterlage, noch zeitgemäß ist.

Experten gehen davon aus, dass sich durch die globale Erderwärmung das Klima und auch die Wetterereignisse ändern. So sind mehr Hitze- und Dürreperioden zu erwarten. Gleichzeitig nimmt die Häufigkeit des Starkregens zu (Umweltbundesamt 2018). Kann das Problem dadurch gelöst werden, indem Kanäle mit größerem Durchmesser gebaut werden? Das würde das Problem nur in tiefer gelegene Gebiete verlagern. Eine nachhaltige Lösung heißt Regenwasserbewirtschaftung. Es müssen Entwässerungssysteme gebaut werden, die dem Anspruch der Nachhaltigkeit gerecht werden.

Im folgenden sollen Projekte aus verschiedenen Städten und Gemeinden vorgestellt werden, die den Anspruch der Nachhaltigkeit erfüllen:

1. Versickerung auf wasserdurchlässigem Boden

Grundstücke sollten so gestaltet werden, dass das Regenwasser in Mulden oder Entwässerungssysteme geleitet wird. Flächen sollten entsiegelt werden, um den Oberflächenabfluss zu reduzieren. → Grundwasserbildung

2. Dachbegrünung

Begrünte Dächer sorgen dafür, dass das Regenwasser zum Teil die Dachrinne nicht erreicht. → Verbesserung des Kleinklimas

3. Mulden – Rigolen

Regenwasser wird über Mulden mit geringer Fließgeschwindigkeit abgeleitet und das Restwasser wird in Rigolen zur Versickerung gebracht. → Grundwasserbildung

4. Renaturierte Oberflächengewässer

Der Rückbau von Gewässern hat einen großen ökologischen Nutzen für die Tier- und Pflanzenwelt. Nachdem die Seitenbefestigung des Gewässers entfernt worden ist und natürliche Hindernisse eingebaut wurden, kann das Wasser mit geringer Geschwindigkeit abfließen und versickern.→ Lebensräume für Tiere und Pflanzen, Grundwasserbildung

5. Auffangen von Regenwasser

Das Auffangen von Regenwasser in Zisternen oder Regenwassertonnen bietet den Vorteil, dass auch in Hitzeperioden Wasser zur Grundstücksbewässerung zur Verfügung steht und nicht aufwändig aufbereitetes Trinkwasser genutzt werden muss.

 

Die oben beschriebenen Maßnahmen bieten viele Vorteile für Mensch und Natur. In Detmold scheint dieser Umdenkprozess noch nicht stattgefunden zu haben (von wenigen Projekten abgesehen, die wohl mehr als pressewirksam angesehen werden können und nicht als flächendeckendes Konzept).

So soll im Winkelweg die Straße aufgerissen werden (ohne zwingende Notwendigkeit) und ein Regenwasserkanal auf versickerungsfähigem Grund gegen den Willen der Anwohner gebaut werden. Um zu dokumentieren, dass Nachhaltigkeit und der Wille der Anwohner keine Rolle spielen? Eine Entwässerung, die viele Jahrzehnte funktioniert hat und den Anwohnern genügt hat, soll nun nicht mehr brauchbar sein?

Detmold sollte sich einen Namen mit nachhaltigen Umweltkonzepten machen und im Sinne der Bürgerbeteiligung das Votum der Anwohner ernst nehmen. AUFBRUCH C fordert den Rat der Stadt Detmold auf, Regenwasser als kostbares Gut zu betrachten und zu behandeln und in den Stadtrandgebieten eine Ableitung zu präferieren, die nicht über Rohrsysteme führt, wenn die Bodenverhältnisse es zulassen!

Regen bringt Segen!

 

Wertevernichtendes Handeln – Teil 3

Wertevernichtendes Handeln – Teil 3

Liebe Freunde von AUFBRUCH C,

Es gibt Worte, die sind quasi aus unserer Zeit gefallen, gehören nicht mehr zum gebräuchlichen Wortschatz. Langeweile zum Beispiel. Wer sagt heute noch: mir ist langweilig? Dank Handy oder Tablet und Tausenden von Apps bekommen wir doch mediale Dauerbeschallung. 24 Stunden, fast überall.

Ein weiteres Wort – und damit zurück zur Politik – scheint ebenfalls nicht mehr nötig. Es resultiert aus einem vernünftigen Umgang miteinander, es hat etwas mit Beziehungen und gegenseitigem Respekt zu tun.

Höflichkeit

Politiker als Vorbilder für Höflichkeit sind heutzutage leider selten zu finden. Man wird schnell laut, persönlich oder lässt andere nicht ausreden. Kein Wunder also, dass dies negativ auf die Gesellschaft abfärbt. Das „Recht“ des Lauteren oder Stärkeren überwiegt. Ellenbogen statt Rücksicht.

Doch eine Portion Höflichkeit hilft oftmals schon, dem Gegenüber Respekt anzuzeigen und nimmt zudem auch den Wind aus den Segeln. Statt Volldampf voraus könnte man sich doch auch auf freundliche Weise an andere Meinungen herantasten.

Einfach mal ausprobieren. Höflichkeit macht Freude – und bringt Freunde.

Ihr

Claus Preuss

AUFBRUCH C

Öffentlichkeitsarbeit

Claus Preuss: Wertevernichtendes Handeln – Teil 2

Claus Preuss: Wertevernichtendes Handeln – Teil 2

Liebe Freunde von AUFBRUCH C,

im heutigen, zweiten Teil der Reihe, wollen wir uns damit beschäftigen, für welchen weiteren Wert wir in der politischen Arbeit beispielhaft stehen.

Es handelt sich um einen Wert, von dem die Bürger denken, dass er schon lange nicht mehr zur aktuellen Politik gehört.

Ein Teil der Politikverdrossenheit, und als Folge davon auch die Diskussion ob es überhaupt noch „Volksparteien“ gibt, ist wiederum dem Verlust eines christlichen Wertes zuzuordnen, nämlich

EHRLICHKEIT.

Man hat heute nicht mehr das Gefühl, dass die Bürger wissen was ihre Vertreter eigentlich hinter meist verschlossenen Türen entscheiden. Und auf welcher Basis. Vieles ist nicht mehr nachvollziehbar. Das liegt daran, dass Lobbyisten zu viel Einfluss nehmen können, dass hauptberufliche Politiker Nebenjobs in der Industrie haben und dadurch nicht wirklich neutral sein können.

All Ihr Juristen und anderen Akademiker in Berlin und den Landeshauptstädten: seid transparent und nennt uns ehrlich die Fakten, und vor allem: nehmt die Bürger ernst und kommt ins Gespräch mit ihnen um zu erfahren, was die Menschen wirklich bewegt!

Ihr,

Claus Preuss

AUFBRUCH C

Öffentlichkeitsarbeit

 

Claus Preuss: Wertevernichtendes Handeln – Teil 1

Claus Preuss: Wertevernichtendes Handeln – Teil 1

Liebe Freunde von AUFBRUCH C,

was passiert, wenn man sich nicht für den Erhalt der christlichen Werte einsetzt, ist derzeit fast täglich zu erleben.

Polizisten werden attackiert, friedliche Demonstranten niedergeschrien und beschimpft.

Was sind diese christlichen Werte die wir als AUFBRUCH C vertreten? Und wie machen sie sich in unserer Gesellschaft bemerkbar?

RESPEKT. Zum Beispiel.

Man muss in den Meinungen nicht immer übereinstimmen, aber wir sollten mindestens Respekt gegenüber unseren Mitmenschen haben. Schlechte Vorbilder sind populistische Politiker. Beschimpfungen, durchaus auch unterhalb der Gürtellinie, führen dazu, dass sich so mancher denkt: was die können das kann ich auch.

Folge: Egoismus, Rücksichtlosigkeit, mangelnder Respekt. Wir setzen uns dafür ein, dass wieder mehr Wert auf Gesprächskultur gelegt wird. Wie sagt schon das alte Sprichwort? Wie man in den Wald hineinschreit…

Hierzu in Kürze mehr.

Ihr,

Claus Preuss

AUFBRUCH C

Öffentlichkeitsarbeit

 

Leiteressen: Treffen von Verantwortungsträgern aus Lage

Als Christen haben wir die einmalige Chance, unsere Gesellschaft zum Guten hin zu prägen, Orientierung zu geben und beständige Werte zu vertreten. AUFBRUCH C ist eine seit 2009 aktive, politische Gruppe von Christen, die sich in und für Lage und Lippe engagieren und unsere gemeinsamen, christlichen Überzeugungen in Ausschüssen, Gremien und Räten vertreten.

Am 9. November 2018 um 19 Uhr bieten wir die Möglichkeit, mit Verantwortungsträgern aus Lage ins Gespräch kommen.

Interessenten melden sich bitte an per E-Mail unter lage@aufbruch-c.de – oder per WhatsApp / SMS/ Anruf unter 0151-59163626.

Fraktion AUFBRUCH-C

Lage

Ralf Ludwig: Gesetz & Christen

Ralf Ludwig: Gesetz & Christen

Der Auftrag des Staates / unsere Aufgaben als Christen gegenüber dem Staat

Glauben Sie auch, dass Christen, die sich in einer Partei engagieren das Ziel haben, einen Gottesstaat zu errichten? Dann werden Sie sich vielleicht nun wundern, dass dies keineswegs so ist. Im Gegenteil.

Da Christen sich an der Bibel als wichtige moralische und soziale Instanz orientieren, sind wir natürlich angehalten auch dann dort nachzulesen, wenn es um politische Fragen geht. Und was steht dort? Jeder soll sich der Regierung des Staates in dem er lebt unterordnen. Wer dies nicht glauben mag oder gerne nachlesen möchte: Römer 13, Verse 1-7.

Darum ist es zum Beispiel auch richtig, dass Steuern gezahlt werden müssen, damit der Staat seine Aufgaben erfüllen kann. Und wir können in Deutschland froh sein, dass unsere Regierung auf demokratischem Weg gewählt wird.

Als Christ möchte ich mich politisch in der Form engagieren, dass die staatliche Ordnung mit Ihren Gesetzen und Vorschriften auch mit den christlichen Werten in Einklang steht. Mit jedem Sitz mehr in einer Gemeinde oder einer Stadt können wir dem Establishment auch mehr auf die Finger schauen. Es geht um den Erhalt von Werten, in denen Menschlichkeit und soziale Gerechtigkeit von hoher Bedeutung sind. Eingebettet in die demokratischen, politischen Strukturen. Auch hier, in Bad Salzuflen.

Ihr Ralf Ludwig

AUFBRUCH C Stadtverband Bad Salzuflen

Claus Preuss: „Suche Haushaltshilfe – biete Minijob mit Anmeldung“

Claus Preuss: „Suche Haushaltshilfe – biete Minijob mit Anmeldung“

Ergebnis eines Selbstversuchs

„Familie sucht eine nette und zuverlässige Haushaltshilfe in Bad Salzuflen“

so lautete meine Annonce bei ebay Kleinanzeigen. Es trafen mehr als 20 Rückmeldungen ein. Meine Ergebnisse, die ich jetzt schon vorwegnehmen möchte:

  • 5% Männer, 95% Frauen.
  • Jeweils rund 50% mit deutschen Wurzeln, 50% Menschen anderer Nationalitäten.
  • 90% der eingehenden Nachrichten mit verständlichen Informationen
  • 10% der Nachrichten fielen in die Rubrik „Kurioses“ („Die Stelle ist doch in Bad Gander?“, oder Text beginnend mit: „Hallo, ich bin…“ und einen Tag später ohne Berücksichtigung meiner Antwort nochmals exakt der gleiche Text: „Hallo, ich bin…“, danach völlige Funkstille).

Das Wichtigste jedoch: Auf meine Nachfrage bei allen (ernsthaften) Kandidat(inn)en ob es denn in Ordnung wäre, diesen Job auch bei der Minijobzentrale anzumelden, lehnten 80% (!!) ab.

Mit anderen Worten: 80% aller die an dieser Stelle interessiert waren wollten das „privat“ machen.

Das versteht man unter Schwarzarbeit. https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzarbeit

Und das ist illegal.

Ich habe mich näher damit beschäftigt warum das so ist, wenn man diese Menschen also nicht einfach alle gleichsam verurteilt, stellt man durchaus fest, dass es verschiedene Beweggründe für so ein Handeln gibt.

  • Der eine macht dies, um seiner Familie im Ausland möglichst viel Geld zukommen zu lassen, da sie dort kein anderes Einkommen haben
  • Der andere, weil Hartz IV oder gar die Grundversorgung einfach nicht ausreichen und man die Kürzungen durch zusätzliche Einnahmen scheut
  • Wieder andere haben einen (Teilzeit-) Job mit Mindestlohn und bei Anmeldung eines Minijobs würden so viele Steuern abgezogen, dass man dafür einfach nicht arbeiten gehen will.
  • Und manche tun dies einfach, weil sie keine Lust haben Steuern zu bezahlen.

Für manche habe ich durchaus Verständnis. Hier ist die Regierung gefragt, für richtige Jobs und menschwürdige Entlohnung zu sorgen. Für alle anderen gilt: als möglicher Auftraggeber sollten Sie deutlich darauf hinweisen, dass dies strafbar ist. Und natürlich, die-/denjenigen nicht beauftragen.

Noch ein Hinweis – Was ist KEINE Schwarzarbeit:

Hilfeleistungen durch Angehörige oder Lebenspartner sowie Nachbarschaftshilfe oder Gefälligkeiten, wenn sie nicht nachhaltig auf Gewinnerzielung gerichtet sind.

Wenn also der Nachbar im Winter mal hilft, damit die Heizung wieder läuft, dann darf man ihm durchaus ein „Dankeschön“ zukommen lassen.

Mäht ein anderer Nachbar aber grundsätzlich die Wiesen für ältere Bewohner des Viertels und bekommt pro Stunde dafür 10 EUR „auf die Hand“, dann handelt es sich um die Absicht „nachhaltiger Gewinnerzielung“ – also Schwarzarbeit.

 

Bild: Adobe Stock, Holger Luck

Jonathan Fiedler: Stille Straßen

Jonathan Fiedler: Stille Straßen

Die WM 2018 in Russland hat vor kurzem begonnen. Das erste Spiel des deutschen Weltmeisters gegen Mexiko – eine schmerzliche Niederlage.

Doch die Überschrift für diesen Beitrag überlegte ich bereits nach der ersten Halbzeit – werde ich die hupenden Autos in den Straßen vermissen?

„Stille Straßen“ heißt es nach dem ersten Spiel unserer Mannschaft. Deutschland, der Weltmeister, eine sonst doch sichere und überlegene Truppe, an einem Punkt des Zweifels und der Unruhe.

Und ich überlege: spiegelt dieser verpatzte Auftakt die aktuelle Situation in der deutschen Gesellschaft wider? Zum Teil doch schon. Unser Land ist in diesen Tagen sehr angespannt.

Dinge wie Empörung über vermeintlich politisches Versagen, gesellschaftliche Spaltung, Kriminalität und Argwohn gegenüber allem fremd wirkenden ist allgegenwärtig.

Bisher habe ich die WM immer mit Freude begleitet. Nicht allein wegen des Interesses am Fußball. Sondern auch weil es  dem Land ein besonderes Gefühl gibt. Einheit!

Millionen Fans, Fußballbegeisterte oder einfach Deutsche, die in dieser medienintensiven Zeit der WM hinter ihrer Nationalmannschaft stehen und auch ihrem Land – Deutschland!

Schulter an Schulter, gemeinsam jubeln und feiern, ordentlich Stimmung und geteilte Gefühle.

Ein Ereignis, dass die Menschen eint, die Gesellschaft zusammenrücken lässt, fernab von politischer Aufruhr, Enttäuschung, Empörung und Meinungsverschiedenheiten – zumindest für 90 Minuten.

Ich wünsche mir, dass die Menschen eher auf das schauen was sie eint, als das, was sie trennt. Dies ist nun mal das, was Einheit ausmacht. Denn ohne diese Einheit verliert man unter Umständen nicht nur ein Fußballspiel.

Fußball scheint zumindest eine „neutrale“ Sache zu sein die dieses Land und all jene, die sich zumindest in diesem Sinne als Deutsche sehen, eint! Denn jeder will irgendwo ein Teil von etwas „Größerem“ sein.

Wünschen wir unserer Nationalmannschaft alles Gute und Erfolg für die weitere WM.

Einen Erfolg, den dieses Land in diesen Tagen vielleicht besonders braucht!

Ihr Jonathan Fiedler  (AUFBRUCH C; Stadtverband Bad Salzuflen)